Die Poetik Gottes - Ein Tora-Oratorium von Jean Goldenbaum
Goldenbaums neuestes Werk ist zugleich sein umfangreichstes: ein Oratorium nach einem von ihm selbst entwickelten Libretto über die Tora.
Dieses Werk für Sinfonieorchester, Solisten (SATB), Chor und Kinderchor ist Teil eines großen jüdisch-christlichen Projekts in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Landeskirche Niedersachsen (Projekt "Gemeinsam gegen Antisemitismus"). Träger des Projekts ist der Kirchenkreis Holzminden-Bodenwerder.
Goldenbaums neuestes Werk ist zugleich sein umfangreichstes: ein Oratorium nach einem von ihm selbst entwickelten Libretto über die Tora.
Dieses Werk für Sinfonieorchester, Solisten (SATB), Chor und Kinderchor ist Teil eines großen jüdisch-christlichen Projekts in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Landeskirche Niedersachsen (Projekt "Gemeinsam gegen Antisemitismus"). Träger des Projekts ist der Kirchenkreis Holzminden-Bodenwerder.
Einleitende Bemerkungen zum jüdisch-christlichen Kooperationsprojekt
Pastorin Andrea Maiwald
Dr. Jean Goldenbaum
Das Hauptanliegen unseres Projekts ist es, nicht nur Begegnungen zwischen Juden und Christen zu ermöglichen, sondern den Gemeinden auch eine tiefgreifende theologische Erfahrung zu bieten. Das Lernen und Vertiefen des Verständnisses der Heiligen Schrift bildet die Grundlage dieser Zusammenarbeit. Daher wird die Theologie im Mittelpunkt der das ganze Jahr über angebotenen Aktivitäten stehen.
Da eine der Gründerinnen des Projekts, Dr. Jean Goldenbaum, Musiker (Komponist und Musikwissenschaftler) sowie Lehrerin jüdischer Kultur und Religion ist, spielt die Musik eine wichtige Rolle in diesem Projekt. Sie dient nicht nur als künstlerischer Ausdruck der Theologie, sondern soll den Teilnehmenden auch neue ästhetische, emotionale und intellektuelle Horizonte eröffnen.
Ein Ziel ist die Aufführung eines eigens für dieses Projekt komponierten Werkes von Dr. Goldenbaum als Höhepunkt des ersten Projektjahres (2026). Das Werk für Orchester, Chor und Solisten trägt den Titel „Die Poetik Gottes – Ein Tora-Oratorium“. Goldenbaum selbst verfasste ein Libretto für dieses Projekt, das vollständig auf der Tora basiert und somit sowohl für das Judentum als auch für das Christentum von grundlegender Bedeutung ist. Das Libretto wird als eines der Studienmaterialien den Gemeinden und allen Projektteilnehmern zur Verfügung gestellt. Geplant ist eine Reihe von Workshops über das Jahr verteilt, in denen diese Themen eingeführt und diskutiert werden. Die Parallelen zwischen dem Tanach (Altes Testament) und dem Neuen Testament werden hervorgehoben, da der Tanach eng mit dem Wesen und der Essenz des Lebens und Wirkens Jesu verbunden ist.
Die Workshops sollen auch Gelegenheiten zur Gemeinschaft bieten und neben Präsentationen und Diskussionen auch Raum für Entspannung, Spontaneität und Austausch unter den Teilnehmern schaffen. Um die Nachhaltigkeit des Projekts zu gewährleisten, wird jedes Treffen in Text und Bild dokumentiert und im Gemeindebrief oder der Stadtzeitung veröffentlicht.
Dies ist der Kern des Projekts, doch es wird auch weitere Auswirkungen haben (die sich nach und nach zeigen werden), die hoffentlich allen Beteiligten eine große spirituelle Bereicherung bringen werden.
Pastorin Andrea Maiwald
Dr. Jean Goldenbaum
Das Hauptanliegen unseres Projekts ist es, nicht nur Begegnungen zwischen Juden und Christen zu ermöglichen, sondern den Gemeinden auch eine tiefgreifende theologische Erfahrung zu bieten. Das Lernen und Vertiefen des Verständnisses der Heiligen Schrift bildet die Grundlage dieser Zusammenarbeit. Daher wird die Theologie im Mittelpunkt der das ganze Jahr über angebotenen Aktivitäten stehen.
Da eine der Gründerinnen des Projekts, Dr. Jean Goldenbaum, Musiker (Komponist und Musikwissenschaftler) sowie Lehrerin jüdischer Kultur und Religion ist, spielt die Musik eine wichtige Rolle in diesem Projekt. Sie dient nicht nur als künstlerischer Ausdruck der Theologie, sondern soll den Teilnehmenden auch neue ästhetische, emotionale und intellektuelle Horizonte eröffnen.
Ein Ziel ist die Aufführung eines eigens für dieses Projekt komponierten Werkes von Dr. Goldenbaum als Höhepunkt des ersten Projektjahres (2026). Das Werk für Orchester, Chor und Solisten trägt den Titel „Die Poetik Gottes – Ein Tora-Oratorium“. Goldenbaum selbst verfasste ein Libretto für dieses Projekt, das vollständig auf der Tora basiert und somit sowohl für das Judentum als auch für das Christentum von grundlegender Bedeutung ist. Das Libretto wird als eines der Studienmaterialien den Gemeinden und allen Projektteilnehmern zur Verfügung gestellt. Geplant ist eine Reihe von Workshops über das Jahr verteilt, in denen diese Themen eingeführt und diskutiert werden. Die Parallelen zwischen dem Tanach (Altes Testament) und dem Neuen Testament werden hervorgehoben, da der Tanach eng mit dem Wesen und der Essenz des Lebens und Wirkens Jesu verbunden ist.
Die Workshops sollen auch Gelegenheiten zur Gemeinschaft bieten und neben Präsentationen und Diskussionen auch Raum für Entspannung, Spontaneität und Austausch unter den Teilnehmern schaffen. Um die Nachhaltigkeit des Projekts zu gewährleisten, wird jedes Treffen in Text und Bild dokumentiert und im Gemeindebrief oder der Stadtzeitung veröffentlicht.
Dies ist der Kern des Projekts, doch es wird auch weitere Auswirkungen haben (die sich nach und nach zeigen werden), die hoffentlich allen Beteiligten eine große spirituelle Bereicherung bringen werden.
PRESSE:
Täglicher Anzeiger Holzminden:
Eisvogel Magazin: